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Hast du einen eigenen Newsletter? Und gehen dir manchmal die Ideen aus, was du schreiben könntest? Wichtiger noch: Was deine Liste interessieren könnte?

Mit meinen Inspirationen hast du genug Schreibstoff für 52 Wochen – ein ganzes Jahr also. Wenn du nicht wöchentlich versendest, sogar weit darüber hinaus.

1. Content, der immer passt

 

1. Schreibe über die Highlights deiner Woche…

2. … oder über die Lowlights – also was alles so schief gegangen ist und was du daraus gemacht oder gelernt hast.

3. Du hast einen Blog? Prima. Dann kannst du deine neuesten Artikel nämlich immer zuerst im Newsletter ankündigen. Deine Liste ist soll schließlich immer top informiert sein.

4. Dein bester Tipp.

5. Buchtipps kannst du immer wieder bringen. Z. B. Welches Buch hat dich in deinem Business am meisten inspiriert? Welches Buch liest du gerade?

6. Frage deine Abonnent:innen etwas, wenn du z. B. ein Buch zu einem bestimmten Thema suchst.

7. Stelle dein Team vor – wenn du (noch) keines hast: Stelle dich mit Fakten vor, die du noch nie veröffentlicht hast.

8. Ein Mindfuck in deiner Branche und wie du ihn auflösen kannst.

9. Ein typischer (Arbeits-)tag in deinem Leben. Das könntest du monatlich immer am gleichen Tag wiederholen. Unter Bloggern gibt es beispielsweise die #12von12 – also 12 Bilder am 12. Tag eines Monats.

10. Eine Case-Study.

11. Ein Interview mit einer Kundin, einem Kunden.

12. Testimonials – lass deine Kund:innen über dich sprechen.

13. Dein Angebot – Was kann ich bei dir kaufen?

14. Ein neues Freebie – also dein kostenloses Angebot.

15. Nervt dich gerade etwas ganz besonders? Dann schreibe darüber.

16. Ein Zitat, das dich inspiriert.

17. Eine Person, die dich inspiriert. Das muss keine bekannte Persönlichkeit sein, sondern kann auch ein Mensch aus deinem Umfeld sein.

18. 3 Tipps, mit denen deine Zielgruppe ein bestimmtes Ziel erreichen kann.

19. Löse einen Mythos in deiner Branche auf.

20. Mach das nicht, wenn du dies erreichen möchtest.

21. Vertrete eine Meinung zu einem Thema, das polarisieren könnte – Achtung: Hier gehört ein wenig Mut dazu, denn du wirst viele Reaktionen erhalten, auch Abmeldungen.

22. Deine 3 Newsletter aus dem vergangenen Jahr mit den meisten Reaktionen/den höchsten Öffnungsraten.

23. Veränderungen in deinem Business: ein neues Angebot, eine neue Zielgruppe, eine neue Website, neue Lieferanten…

24. Drei Blogs, die du regelmäßig liest.

25. 3 Podcasts, die du nie verpasst.

26. Hinter den Kulissen: Woran arbeitest du gerade?

27. Wie organisierst du deinen Arbeitstag?

28. Welche Aufgaben hast du ausgelagert/möchtest du auslagern?

29. Teile eine Statistik, die für deine Zielgruppe interessant sein könnte.

30. Welchen inneren Schweinehund musst du regelmäßig überwinden?

 

2. Saisonaler / zeitgebundener Content

 

31. Monatsrückblick mit den wichtigsten Aktivitäten in deinem Business und gerne auch privat.

32. Quartalsrückblick mit den „Best of“ aus deinen Monatsrückblicken.

33. Jahresrückblick – achte aber darauf, dass der Text nicht zu lang wird.

34. Was hast du dir für das kommende Quartal vorgenommen?

35. Was hast du dir für das neue Jahr vorgenommen?

 

3. Persönlicher Content, in dem es nicht ausschließlich um dein Business geht

 

36. Deine 3 größten Misserfolge.

37. Warum bist du selbstständig?

38. Dein größter Fehler und was du daraus gelernt hast.

39. Deine Vision.

40. Was hast du zu Beginn deiner Selbstständigkeit alles falsch gemacht und wie würdest du es heute machen?

41. Deine Morgenroutine und wie sie dir hilft, gut in den Tag zu starten.

42. Warum du genau diese eine Sache täglich machst.

43. Etwas, worauf du stolz bist.

44. Gestehe etwas.

45. Was bedeutet Erfolg für dich?

46. Wie entspannst du am Ende eines stressigen Arbeitstages?

47. Du hast ein außergewöhnliches Hobby? Berichte davon.

48. Welche App öffnest du jeden Morgen nach dem Aufstehen als Erstes?

49. Wofür gibst du regelmäßig zu viel Geld aus?

50. Was empfehlen Business-Gurus regelmäßig, was du aber ganz bewusst anders machst? Warum?

51. Schlechte Angewohnheiten.

52. Gute Angewohnheiten und wobei sie dir helfen.

 

4. Warum Persönliches auch Mehrwert ist

 

Die gute Nachricht: Dein Newsletter darf sich leicht anfühlen. Und sollte Spaß machen. Denn sind wir doch ganz ehrlich: Wir alle bekommen viel zu viele E-Mails. Seit Jahren werden sie sogar für tot erklärt. Und noch immer sind sie ein geniales Verkaufsinstrument.

Trotzdem gehen sie in unserer E-Mail-Flut gerne unter. Und wenn du jetzt mal an dein eigenes Leseverhalten denkst: Welche E-Mails liest du am liebsten? Wichtiger noch: Wann liest du diese E-Mails? Ich mache das, wenn ich eine kurze Pause brauche. Und dann sind mir Newsletter mit einer spannenden oder entspannenden Story am liebsten. Lange E-Mails mache ich sofort wieder zu. Später lesen funktioniert ganz selten.

Wenn ich aber eine kurze Story lese, vielleicht einen kleinen Tipp bekomme, aber auf jeden Fall unterhalten werde, dann bleibe ich dran.

Deswegen eignen sich meine vorgeschlagenen Themen auch so gut für deinen Newsletter. Probier’s einfach aus und mische Mehrwert mit Persönlichem. Du gehst dabei immer nur so weit, wie es sich für dich gut anfühlt. Der Mehrwert für deine Leser:innen ist nämlich der: Sie lernen dich und deine Werte kennen. Sie wissen, ob sie sich eine Zusammenarbeit mit dir vorstellen können.

 

5. Du hast noch überhaupt keinen Newsletter?

 

Dann aber los. Denn in einem Newsletter steckt viel Geld. Wenn du’s richtig machst.

Spätestens, wenn du mit deinem Business online Geld verdienen möchtest, ist ein Newsletter wichtig. So kannst du deine Interessent:innen regelmäßig über Neuigkeiten informieren. Noch wichtiger: Du bleibst in Erinnerung.

Deswegen: Der richtige Zeitpunkt, mit deinem eigenen Newsletter zu starten ist genau: heute. Je früher du damit anfängst, umso mehr Zeit hast du, deine Liste aufzubauen. Denn das wird eine Weile dauern. Vor allem, wenn du organisch wachsen möchtest.

 

Jetzt bist du angefixt, möchtest direkt loslegen, hast aber noch überhaupt keine Erfahrung mit Newslettern? Vereinbare ein kostenloses Erstgespräch, in dem ich dir bereits erste konkrete Tipps für dein Newsletter-Baby gebe.

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